Flag Counter

 

Gelassen bleiben

 

 

Gerne würden wir doch in unzähligen Situationen gelassener bleiben,

Ruhe bewahren, anstatt uns aufzuregen.

Tag ein, tag aus werden wir mit ihnen konfrontiert -

Situationen, die uns regelrecht aus der Fassung bringen.

Auch wenn nicht immer äußerlich,

innerlich kochen wir manchmal

vor Wut oder sind zunehmend ungeduldig,

aufgewühlt und verärgert.

Werden wir angegriffen oder gar beleidigt,

sind wir schwer gestresst und müssen aber

trotzdem noch etliche dinge erledigen,

rutscht unser Kontostand immer mehr ins minus ab oder

drängelt ein Autofahrer schon zum wiederholten

Male - irgendwann gerät auch

der ausgeglichenste Mensch aus dem Gleichgewicht

. Ob im Umgang mit schwierigen Klienten,

pubertierenden Kindern oder anderen anstrengenden Zeitgenossen,

Gelassenheit hilft,

kluge Entscheidungen zu treffen. Dinge

nicht zu übereilen und den Überblick nicht zu bewahren.
Auch wenn gerade stürmische Zeiten sind,

dürfen wir nicht glauben, das Rezept hieße immer schneller,

immer atemloser durchs Leben zu rennen.

Im Gegenteil,

Lebensfreude kann sich erst dann breit machen,

wenn wir mal wieder innehalten und uns umschauen:

Wo bin ich, wo sind die anderen? Stimmt der Weg noch,

auf dem ich mich befinde? Lohnt der Preis noch,

den ich für meine Ziele zu zahlen habe?

Gelassenheit bringt uns auch mit

unseren Werten und Bedürfnissen in Kontakt. 
Das perfekte Gelassenheitsrezept setzt sich aus Achtsamkeit,

Balance, Dankbarkeit, Ehrlichkeit, Einfachheit,

Geduld, Großzügigkeit, Hingabe,

Humor, Klugheit, Mut und Vertrauen zusammen.

Achtsamkeit: Menschen,

die unachtsam mit sich umgehen,

spüren sich oft selbst nicht,

hören nicht auf ihren Körper,

auf die feinen Signale, die er uns sendet.

sie nehmen sich selbst nicht genug wichtig.

alle anderen gehen vor. Aber die selbstlose

Aufopferungshaltung bringt leider nicht

das Maß an Zufriedenheit, das sie verspricht, sondern eher Bitterkeit,

Überlastungsgefühle, Eifersucht, Neid, Ärger.

Balance: Das richtige Maß finden:

Überforderung kann stressen,

Unterforderung aber auch. Und jeder empfindet es anders.

Deshalb ist es auch hier wichtig,

in sich hineinzuhorchen, sich nicht permanent zu übernehmen,

aber auch Herausforderungen anzunehmen,

wenn sich Langeweile breit macht.

Dankbarkeit: Stolz ohne Dankbarkeit ist pure Arroganz.

Wer dankbar ist, denkt positiver,

und genau das bringt uns weiter im Leben.

Ehrlichkeit: Was Ehrlichkeit mit Gelassenheit zu tun hat?

Fadenscheinige ausreden,

nur weil uns die Wahrheit vielleicht unangenehm ist,

lassen ein mulmiges Gefühl in uns hochkommen - aus Angst,

als Lügner überführt zu werden.

Das Gegenteil von Gelassenheit.

Einfachheit:

Wer immer unzufrieden ist mit dem, was er sich geschaffen hat,

kann nie genießen. Wer auch mit kleinen dingen des Lebens Freude hat,

ist entspannter.

Geduld: Warten als Chance: Geduld ist

die große Herausforderung der Gelassenheit. aushalten zu können, dass nicht alles in Geschwindigkeit läuft,

die ich vorgeben möchte, ist das Ziel.

Großzügigkeit: Mangelnde Großzügigkeit

hat immer etwas mit dem Gefühl

Zu-kurz-gekommen-Seins zu tun. Kein Wunder,

dass aus diesem Glauben heraus

keine Gelassenheit entstehen kann.

Hingabe: Gelassenheit hat nichts mit In-der-Ecke-stehen und zuschauen zu tun

, sondern bedeutet, mitten im Leben stehen, mit Leib und Seele dabei sein.

Humor: Er kann laut und leise sein. Hauptsache ist, dass uns das Lachen nicht auf Dauer vergeht.

Denn Gelassenheit ohne Heiterkeit gibt es nicht.

Klugheit: die kluge Vorbereitung, die kluge Wahl der richtigen Strategie und Helfer lassen uns gelassen den Gipfel erklimmen. Nicht dass es nicht trotzdem anstrengend ist - jede Arbeit kostet Kraft,

aber wir sind nicht außer Atem, wenn wir oben ankommen.

Mut: Er ist auf vielerlei weisen wichtig, nämlich Mut zuhaben, zu sch zu stehen mit all seinen Schwächen, Mut sich zu wehren, Mut

, zu Entscheidungen und zum Scheitern.

Vertrauen: Ein Seiltanz mit Netz:

Ohne Vertrauen keine Gelassenheit. Das Netz fängt uns in schwieriger Situationen sicher auf.

Es verleiht uns Schutz und Sicherheit.

Gelassenheit ist eine anmutige Form des Selbstbewusstseins.

Wer auch mit kleinen Dingen des Lebens Freude hat,

ist entspannter und viel Glücklicher.

Woher kommt Reiki  Vermutlich mit dem Bodhidharma, dem Begründer  des Zen-Buddismus gelangte Reiki über Tibet nach China  und wanderte  dann über Generationen nach Japan, um sich schließlich  auf der ganzen Welt auszubreiten.  Usui benutzte eine Reihe von Techniken, die er zu einem wunderbaren Ganzen, dem Usui-Reiki-Ryoho-(System) zusammenfasste.  In dem Reiki.das Erbe des Usui schön veröffentlichten Interview sagt Usui auf die Fragecob die Usui Reiki-Ryoho Medikamente benutzte  und ob es irgendwelche Nebenwirkungen gebe:    Nein Reiki-Methode gebraucht weder Medikamente noch Instrumente.  Leichtes Handauflegen auf bestimmten Körperregionen , dadurch tritt der ganzheitliche Regenerrationprozess in Kraft.  Ohne diese Techniken wäre die Intuitive Körperarbeit von Usui nicht nachvollziehbar.